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Bei uns gibt es nicht den Senior Chef, die Counter Frau oder die Back Office Angestellte, wie es häufig heisst. Wir sind ein Team, das gemeinsam mit Ihnen Ihre Ferienträume verwirklicht. Wir verkaufen Ihnen nicht nur Reisen, wir beraten und betreuen Sie vor und während der Reise, bis Sie wieder zufrieden zuhause sind. Das beginnt mit der Reisedestination, der Auswahl der Airlines, den Einreise- und Visumvorschriften, dem geeigneten Transportmittel vor Ort, der Unterkunft und der Reiseroute. Doch am liebsten teilen wir mit Ihnen unsere grosse Leidenschaft: das Reisen!

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News

03.03.2026

 

Grossbritannien setzt ETA-Pflicht strikt durch

Grossbritannien beginnt ab Mittwoch, 25. Februar, mit der strikten Durchsetzung der Electronic Travel Authorisation (ETA) für visumfreie Reisende. Betroffen sind Staatsangehörige aus derzeit 85 Ländern, darunter die Schweiz, EU-Staaten, die USA, Kanada und Australien.

Die ETA-Regelung wird seit Oktober 2023 schrittweise eingeführt. Bisher hatte die britische Regierung auf eine umfassende Kontrolle verzichtet, um Besucherinnen und Besuchern genügend Zeit zur Anpassung an die neuen Anforderungen zu geben. Ab dem 25. Februar sollen Transportunternehmen nun jedoch vor Abreise prüfen, ob ein gültiges ETA oder ein entsprechendes elektronisches Visum vorliegt. Fehlt das Dokument, soll die Beförderung verweigert werden.

Die britische Regierung bezeichnet die konsequente Umsetzung als wichtigen Schritt zur Digitalisierung des Einwanderungssystems und als Grundlage für eine künftig kontaktlose Grenzabfertigung.

Die Beantragung eines ETA kostet aktuell 16 Pfund. Die Genehmigung berechtigt zu mehrfachen Aufenthalten von jeweils bis zu sechs Monaten und ist zwei Jahre gültig, sofern der Reisepass nicht früher abläuft. Auch Transitpassagiere können betroffen sein.

Die britische Regierung empfiehlt zudem Doppelbürgerinnen und Doppelbürgern mit britischer Staatsangehörigkeit, bei Reisen ins Vereinigte Königreich einen gültigen britischen Pass oder einen entsprechenden Nachweis mitzuführen, um Probleme bei der Beförderung zu vermeiden.

 (Source TI)

 


 

03.03.2026
 

Reisebüros und Airlines reagieren auf den Nahost-Konflikt

Die Reisebranche bezieht sich auf die neusten Empfehlungen des EDA und rät von Reisen in den Nahen Osten ab. Die Lufträume von Israel und Iran sind gesperrt.

Dertour Suisse sagt alle Neuanreisen in den Nahen Osten ab, vorerst bis und mit 3. März 2026. Betroffen sind folgende Destinationen mit Anreise bis einschliesslich 3. März 2026: Israel / Palästinensische Gebiete, Libanon, Jordanien, Syrien, Irak, Iran, Bahrain, Kuwait, Oman, Vereinigte Arabische Emirate, Saudi-Arabien, Katar und Jemen. Bei Pauschalreisen übernimmt Dertour die Annullationskosten.

TUI Suisse storniert Reisen nach Israel bis und mit 8. März 2026, sowie Reisen in die VAE, nach Katar und Bahrain bis und mit 2. März 2026. Reisen in die VAE mit Reisebeginn vom 3. bis einschliesslich 6. März 2026 werden aktiv abgesagt. Ausserdem offeriert TUI kostenlose Umbuchungen und Stornierungen in den genannten Zeiträumen.

Weitere Informationen von TUI Suisse können HIER eingesehen werden.

Der Schweizer Reise-Verband verfolgt die Situation und aktualisiert die Informationen auf ihrer Website laufend.

Luftraumsperrung und Flug-Annullierungen

Da einzelne Lufträume weiterhin geschlossen sind, sind die Rückreise-Möglichkeiten für die Tourist*innen vor Ort eingeschränkt.

Nachdem die Swiss mitteilte, ihren Flugverkehr in den Nahen Osten auszusetzen (TRAVEL INSIDE berichtete), teilt nun auch die Lufthansa Group Einschränkungen mit:

Flüge von und nach Abu Dhabi sind bis und mit 4. März 2026 eingestellt.
Flüge von und nach Tel Aviv, Amman, Beirut, Erbil und Dammam (Saudi Arabien) sind bis und mit 8. März 2026 eingestellt.
Flüge von und nach Teheran sind bis Ende März 2026 eingestellt.
Flüge mit einem Flugdatum bis 15. März, welche nicht automatisch storniert wurden, können kostenlos storniert oder umgebucht werden.

Andere Regionen ebenfalls betroffen

Der Konflikt im Nahen Osten hat als Drehkreuz für interkontinentale Reisen auch touristisch globale Auswirkungen. Malaysia Tourism teilt bereits mit, die Zahl der Umbuchungen, welche im Zusammenhang mit dem Konflikt stehen, zu sammeln und festzuhalten. 

(Source TI)